Dokumentation

DAS WESENTLICHE ZEIGEN

Menschen dort zu zeigen, wo und wie sie sich bewegen, nenne ich Dokumentation. Die Engländer nennen es seit 1929 candid camera, weil es um das Erhellende der ungestellten Ablichtung gehen sollte. Dass jeder Fotograf seine Sicht äußerst bildwirksam einbringt, soll dem Versuch der ungeschminkten Berichterstattung keinen Abbruch tun – es sind eben subjektive Berichte aus meinem Blickwinkel.

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